Die Autobusse

Nach dem Ersten Weltkrieg diente ein mit einer Plane geschützter LKW als Transport­mittel für Passagiere.

Ab 1934 wurde ein regelmässiger Transport, für Arbeiter die in Roanne arbeiteten, angeboten. Jeden Morgen um 6 Uhr und zusätzlich freitags am Markttag. Am Sonntag brachte ein Bus Stadtbewohner von Roanne auf das Land, um den Tag dort zu verbringen.

1962 begann der Transport der Schüler mit einem Auto, das zwei Jahre später durch einen Bus ersetzt wurde.

Die Eisenbahn

Die Nebenbahn von Roanne nach Saint-Germain-Laval wurde eine Linie des C.F.D.L. (Eisenbahn der Loire) und am 2. Mai 1901 für den Personenverkehr freigegeben.

Die Eisenbahn in 1-Meter Spur, im Volksmund Tacot genannt, bewältigte die Distanz in 2 Stunden und 20 Minuten.

Der Bahnhof der Gemeinde war in le Ménard. Um nach Saint-Polgues zu kommen, musste auf einem Streckenabschnitt eine Steigung von 35 ‰ überwunden werden. Deshalb war in le Ménard einen Wasserbehälter von 25 m3, um vorher die Maschinen zu versorgen.

Der Zugbetrieb wurde im Jahre 1938 eingestellt.