Das Oppidum

Das Oppidum liegt auf der Anhöhe von Jœuvres, in einer Schleife der Loire, die es an drei Seiten umschließt. Die vierte Seite des Oppidum, war im Osten von einem künstlichen Hügel mit einer Mauer geschützt. Die Steine dieser Mauer wurden aber im Laufe der Jahrhunderte für andere Bauten entwendet. Obwohl die gefundenen Feuersteine auf eine jungsteinzeitliche Kultur schließen ließ, waren es gallische und gallo-römische Kulturen.

Es wurden zahlreiche Beweise für diese Zeit gefunden wie Amphoren, Keramiken und Gegenstände aus Bronze wie zum Beispiel ein sehr fein bearbeiteter Teil eines Armbandes, ein kleiner Ring, eine Scheibenfibel mit feiner Emaillierung. Bei der Untersuchung zweier Teile eines Schmelztiegels wurden Kupferspuren gefunden, das auf die Existenz einer Bronzegießerei schließen läßt.
Während einer Ausgrabungskampagne, die im Jahr 1958 von Herr Périchon geleitet wurde, sind ein Gebäudeteil einer gallo-römischen Villa, sowie Zisternen, Brunnen und Spuren einer gallischen Grabstätte entdeckt worden.

Das kleine Pferd und das Wildschwein

En 1911, Joseph Déchelette a recueilli deux statuettes de bronze datant du 1er siècle avant notre ère, représentant un cheval et un sanglier. Leur originalité tient dans le fait qu’elles aient été trouvées dans un exceptionnel état de conservation.
Elles constituent des témoignages significatifs de l’art celte, le cheval et le sanglier étant deux sujets sacralisés très souvent représentés dans cette civilisation.
Les deux statuettes sont remarquables par leur sobriété et leur finesse. Sensiblement de même poids, elles sont munies l’une et l’autre d’anneau de suspension. Ces figurines servaient sans doute d’amulettes ou de talismans, ou bien encore de harnais pour l’apparat des chevaux.

Die Originale befinden sich im musée des Beaux-arts et d’archéologie Joseph Déchelette in Roanne.