Besichtigung der Anlage Déchelette d’Amplepuis

Besichtigung der Fabrikanlage Déchelette d’Amplepuis

Am Sonntag 24. Juni 2012 organisierte der Verein der „Eltern und Freunde von Joseph Déchelette“ eine Besichtigung des Industrie-Kulturerbes, wozu unser Verein auch eingeladen wurde. Die Anlage Dechelette, die seit Jahren des nationalen Industrie-Kulturerbes gehört, ist das Werk des Gründers Benedikt Déchelette und seinen Söhnen Eugen und Joseph.

Unter der Leitung von Frau Monternier, ehemalige Präsidentin des Bartholomäus Thimonier Museums, waren wir in der Lage, die Organisation des „Dorf in Holz“ und die Geschichte der Arbeiterviertel zu verstehen: Fabrik, Schule, Kapelle, Arbeiterhäuser.

Zwei Mitglieder unseres Vereins waren an dieser Veranstaltung anwesend, die 40 Teilnehmer zählte.

Rückblick Hanssen

Rückblick auf T.G. Hanssen

L’église de Saint-Nizier-sous-Charlieu abrite un ensemble unique de vitraux réalisés de 1949 à 1951 par le peintre verrier Théodore Gérard Hanssen. Le dimanche 03 juillet 2011 a eu lieu le 60e anniversaire de la bénédiction des vitraux présidée par le cardinal Philippe Barbarin, archevêque de Lyon.

Notre association a été conviée à cet évènement suite aux contacts établis pour inventorier l’œuvre de Hanssen et préparer une exposition commémorative, l’église de Saint-Maurice possède en effet deux vitraux exécutés par l’artiste. L’occasion pour notre association de rencontrer la famille de l’artiste et d’apprécier ces vitraux magnifiques et originaux !

auf den Spuren von Joseph Déchelette

Auf den Spuren von Joseph Déchelette

Am Sonntag, den 26. Juni 2011 war eine Gelegenheit die Mitglieder des noch jungen Vereins Parents et Amis de Joseph Déchelette aus Ambierle mit ihrem Vorsitzenden Edouard Déchelette zu treffen. Die aus 30 Personen bestehende Gruppe wurde von Mitgliedern unseres Vereins im Manoir de la Mure empfangen. Nach dem Willkommenskaffee besichtigte die Gruppe das Atelier von François Allier Les bijoux de l’Oppidum und anschließend das Haus unter dem Donjon das Joseph Déchelette gehörte und jetzt im Besitz von Mme Balaguy ist. Danach ging die Gruppe unter der Führung von Nathalie Rabeyrin in l’église de Saint-Maurice um die mittelalterlichen Malereien des Chors zu besichtigen, dessen Wiederherstellung vom berühmten Archäologen durchgeführt wurde.

Nach dem Mittagessen begab sich die Gruppe zu einer weiteren Führung nach Jœuvres zum gallischen Oppidum, wo man die fabelhaften Statuetten aus Bronze entdeckte. Die kommentierte Führung, die vom Archäologen Vincent Georges vom Institut de Recherches Archéologiques de Lyon-Bron vorgenommen wurde, hat den durch die Segusiavi* besetzten Platz gut zur Geltung gebracht. Anschliessend hatten einige Teilnehmer den Wunsch, sich bis zum Haus der Künstler Marie et Serge Chachkine zu begeben. Diese thematische und freundschaftliche Begegnung haben unsere zwei Vereine an diesem Tag nähergebracht.

*Segusiavi (keltischer Stamm 20-15 v.Chr.)